Meine Religion ist Liebe. Jedes Herz ist mein Tempel

Rumi. Sufi-Mystiker aus Afghanistan und einer der wichtigsten persischen Dichter des Mittelalters. Begann mit dem Schreiben, als sein bester Freund starb.

1. Deine Schmerzen sind Boten – höre auf sie.

2. Du bist kein Tropfen im Ozean, Du bist ein gesamter Ozean in einem Tropfen.

3. Meine Religion ist Liebe. Jedes Herz ist mein Tempel.

4. Binde zwei Vögel zusammen; sie werden nicht fliegen können, obwohl sie nun vier Flügel haben.

5. Jenseits der Vorstellungen von Richtig und Falsch liegt ein Ort. Dort werde ich Dich treffen.

6. Dankbarkeit ist Wein für die Seele, komm, betrinke Dich!

6. Ich will singen wie die Vögel singen, ohne mich zu zu sorgen, wer zuhört oder was sie denken.

7. Eine Wunde ist ein Ort, über den das Licht in Dich eindringt.

8. Es ist dein Weg – manche können ihn mit dir gehen, aber keiner kann ihn für dich gehen.

9. Geh und finde Dich selbst – so kannst Du auch mich finden.

10. Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern.

11. Ich war ein Suchender und bin es immer noch, aber ich habe aufgehört, die Bücher zu fragen und die Sterne – und angefangen, auf die Lehren meiner Seele zu hören.

12. Da gibt es eine Stimme, die keine Worte benutzt – höre ihr zu.

13. Ich suchte in Tempeln, Kirchen und Moscheen. Aber ich fand das Göttliche in meinem Herzen.

14. Vergiss Sicherheit. Lebe, wo du fürchtest zu leben. Zerstöre deinen Ruf. Sei berüchtigt.

15. Frei ist der, den die Beleidigungen der Menschen nicht schmerzen, und ein Held ist, wer den nicht beleidigt, der es verdient hätte.

16. Deine Aufgabe ist nicht die Liebe zu suchen, sondern nur all die Hindernisse in dir zu suchen und zu finden, die du dagegen aufgebaut hast.

17. Du hast eine Aufgabe zu erfüllen. Du magst tun was du willst, magst hunderte von Plänen verwirklichen, magst ohne Unterbrechung tätig sein – wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst, wird alle deine Zeit vergeudet sein.

18. Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.

19. Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.

20. Jedem Gedanken wohnt eine entsprechende Wirkung inne.

21. Nur wenn der Mensch des Äußeren beraubt wird wie Winter, besteht Hoffnung, daß sich ein neuer Frühling in ihm entwickelt.

22. Geduld bedeutet, daß man immer weitblickend das Ziel im Auge behält, Ungeduld bedeutet, daß man kurzfristig nicht die Bestimmung begreift.

23. Zünde Dein Leben an, und suche die, die Deine Flammen nähren.

24. Wenn du die Worte eines anderen wiederholst, muß das nicht heißen, daß du auch ihren Sinn verstanden hast. (Anmerkung: Genau wie ich hier bei diesen gesammelten Zitaten …)

25. Das Leben ist kurz wie ein halber Atemzug – pflanze nichs als Liebe.

Buddha und das Leid

1) Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.

2) Vergänglichkeit ist das Merkmal eines jeden Umstandes, einer jeden Situation, auf die du treffen wirst. Alles wird sich verändern, es wird verschwinden oder es wird dich nicht länger befriedigen.

3) Geburt ist Leiden, Alter ist Leiden, Krankheit ist Leiden, mit Ungeliebten vereint sein, von Geliebten getrennt sein, nicht erreichen, was man begehrt – all das ist Leiden.

4) Der Mensch leidet, weil er Dinge zu besitzen und zu behalten begehrt, die ihrer Natur nach vergänglich sind.

5) Was wird, vergeht.

6) So wie der Acker verdorben wird durch Unkraut, wird der Mensch verdorben durch seine Gier.

7) Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.

mrtglryz

BIN KURDE

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